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Geschichte

  

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Von der Rübenbahn zum Radweg

Von der Rübenbahn zum Radweg

Die wechselvolle Geschichte der Oderbruchbahn ist eng mit ihrer stark ländlich geprägten Heimat verbunden. Nachdem vor 120 Jahren der preußische Landtag mit dem „Gesetz über Kleinbahnen“ den Weg geebnet hatte, forderten immer mehr Stimmen den Bau einer Kleinbahn. Das Fortbewegungs- und Transportmittel für Mensch und Güter stellte eine wichtige infrastrukturelle Anbindung an die Hauptstadt dar. 1912 wurden die letzten Schienen an der Oder verlegt. In den folgenden 60 Jahren dampften die Lokomotiven der Oderbruchbahn durch die Dörfer „im Bruch und auf der Höhe“. Kriegsfolgen und Hochwasser unterbrachen den Betrieb der Oderbruchbahn nur kurzzeitig, bis veränderte Verkehrssysteme zwischen Schiene und Straße, wie vielerorts, 1970 zum Ende der Rübenbahn führten. Der heutige 123 km lange Oderbruchbahnradweg lässt die Erinnerung an jene Zeit wieder aufleben. Eisenbahn- und Radsportbegeisterte sowie interessierte Leser erwartet eine spannende Reise durch die mehr als 100-jährige Geschichte der Oderbruchbahn - zwischen Fürstenwalde, Wriezen und Bienenwerder am Oderstrom. Die Spurensuche führt entlang ehemaliger „Eisenbahnpfade“ und auf Bahndämmen vorbei an alten Gebäuden, Speichern und überwachsenen Bahngleisen, die einst unter der Hand des damaligen Landesbaurates der Provinz Brandenburg, Otto Techow, entstanden. 


 

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Shalom

Shalom

Mit der vorliegenden Publikation wird die mehr als 250-jährige Geschichte der jüdischen Bürger in Angermünde und dem Angermünder Stadtgebiet umfassend dargestellt. Das Buch stützt sich auf bisher unveröffentlichte Quellen aus dem Stadtarchiv Angermünde, dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv Potsdam und auf Berichte von Zeit-
zeugen. Die zahlreich enthaltenen Dokumente, Abbildungen und Reproduktionen werden hier ebenfalls zum ersten Mal veröffentlicht. Mit einem Geleitwort von Pfarrer Dr. Justus Werdin.



 

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Chronica. Die Geschichte der Stadt Angermünde

Chronica. Die Geschichte der Stadt Angermünde

Die Chronik der Stadt Angermünde macht erstmalig die wechselvolle Geschichte der Stadt von den Anfängen bis in die Gegenwart auf eindrucksvolle Weise erlebbar und bezieht dabei in Übersichten das heutige Stadtgebiet mit ein. Die umfangreiche Datensammlung wird durch die kommentierten Ereignisse fundiert ergänzt. Zahlreiche, bis heute zum Teil unveröffentlichte Bilder und Dokumente veranschaulichen die Reise durch die Jahrhunderte.

 

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Haßleben in der Uckermark. Geschichte und Gegenwart

Haßleben in der Uckermark. Geschichte und Gegenwart

Nach der ersten Eroberung Brandenburgs im 10. Jahrhundert durch Heinrich I. erhoben sich die slawischen Volksstämme und vertrieben die Besatzer. Im 12. Jahrhundert begann eine erneute Ostexpansion, und Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden dann auch in den slawisch besiedelten Gebieten der Uckermark etliche neue Ortschaften. Etwa um 1250 dürfte auf diese Weise auch Haßleben entstanden sein. Die „Neubürger“ brachten offensichtlich ihre Namen und ihre Lebensweise mit.     
Das Dokument, das den Verkauf 1317 an die Gebrüder Henning und Sander Sak dokumentiert, ist die erste urkundliche Erwähnung von Haßleben und Grundlage für die 700-Jahr-Ortsfeier am 23.09.2017.
Die Kirche ist das einzige erhaltene Bauwerk in Haßleben aus dieser Zeit. Sie wurde vermutlich bereits im 13. Jahrhundert errichtet.
Die kriegerischen Auseinandersetzungen und die Pest führten im 17. Jahrhundert zu einem Niedergang Haßlebens. Etwa ab 1700 ist ein Wiedererstarken des Ortes zu verzeichnen.
Die Ortsgeschichte wurde von Max Wolter aus historischen Quellen gesammelt und bis 1963 in einem Skript zusammengefasst.
 
Mit der vorliegenden Publikation wird die Geschichte des Ortes Haßleben (Uckermark) auf der Basis der historischen Quellen bis in die Gegenwart fortgeschrieben. Entstanden ist eine wertige Dokumentation der wechselvollen Geschichte Haßlebens durch den Strom der Jahrhunderte.


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Schloss Boitzenburg

Schloss Boitzenburg in der Uckermark

Mit seiner wechselvollen Geschichte zeugt das mächtige Schloss, dass 1276 erstmals erwähnt wurde, vom Glanz der vergangenen Jahrhunderte: bauhistorisch, landschaftsarchitektonisch, kulturhistorisch und gesellschaftlich. Die Autoren haben in langjähriger, umfassender Forschungsarbeit einen reichen und bisher zumeist unbekannten Fundus der vielfältigen und interessanten Schloss- und Schlossparkgeschichte geborgen, der bis in die Gegenwart reicht und eine ganze Region nachhaltig prägte.

 

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Zu Lebenslagen von Menschen

Zu Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in kirchlich-diakonischen Einrichtungen im Nordosten Deutschlands

Für dieses Buch sind Aspekte der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in der ehemaligen DDR und dabei speziell in stationären Einrichtungen (Heimen) kirchlich-diakonischer Träger im Nordosten Deutschlands zusammengetragen worden. Dafür wurden Archivalien aus Einrichtungen ausgewertet, Zeitzeugen interviewt und vorhandene Literatur hinzugezogen.

Die Begrenzung des Zeitraumes auf die 1950er bis 1980er Jahre führte dazu, dass in älteren Einrichtungen auch Informationen geborgen wurden, die für diese Arbeit nicht, oder nur in Teilen genutzt wurden. Diese Archivalien bedürfen einer weiteren Sichtung, Auswertung und Sicherung. Auch mit Blick auf das zum Teil hohe Alter der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen besteht dringender Handlungsbedarf. Dies trifft insbesondere auf den Zeitraum zwischen dem Kriegsende 1945 und der Gründung der DDR 1949 zu, der in dem hier vorliegenden Buch nur am Rand erwähnt wird. Aber auch für die 1950er Jahre sind nur noch vereinzelt Zeitzeuginnen oder Zeitzeugen erreichbar, die Auskunft geben können und wollen.

In der Phase der Zusammenstellung der Texte wurde weiterhin deutlich, dass bei dem Personal in den besuchten Einrichtungen zurzeit ein weiterer Generationswechsel stattfindet. So konnten nur noch wenig Mitarbeitende in den Einrichtungen angetroffen werden, die bereits vor 1990 an dieser Stelle gearbeitet haben. Den Wissensstand über die Lebenssituationen von Menschen mit Behinderung zu sichern, dürfte insofern zukünftig nicht einfacher werden.

Mit der hier vorliegenden Arbeit wird ein Beitrag dazu geleistet, Informationen über die Lebensverhältnisse und Möglichkeiten dieser Menschen in der Zeit der ehemaligen DDR zu erhalten.


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